Oboe Drucken
Die Oboe gehört wie auch das Fagott zu den Holzblasinstrumenten mit Doppelrohrblatt: Dadurch dass zwei Zungen im Mundstück beim Spielen gegeneinander schlagen wird das Instrument zum Klingen gebracht. Ähnlich wie die Querflöte erlebte auch die Oboe zunächst gegen Ende des 17. Jahrhunderts zahlreiche Verbesserungen durch französische Instrumentenbauer und Mitte des 19. Jahrhunderts durch Theobald Böhm. Mitte des 18.Jahrhunderts eroberte sie sich schließlich einen festen Platz im Orchester und übernimmt heute die Angabe des Stimmtons. Wegen des relativ geringen Luftverbrauchs lassen sich auf der warm klingenden Oboe lange Phrasen besonders ausdrucksvoll spielen.

Musiziermöglichkeiten:

Mitspielmöglichkeiten ergeben sich in Sinfonie- und Blasorchestern oder in Big Bands. Weil im Orchester jedoch meistens nur zwei Oboen benötigt werden, müssen interessierte Oboisten unter Umständen eine Wartezeit in Kauf nehmen. Während die Nachfrage nach Querflötenplätzen im Orchester das Angebot häufig um ein Vielfaches übersteigt, stehen die Chancen für Oboisten jedoch wesentlich besser.

Einstiegsalter:

10 - 12 Jahre


 
Aktuelles:
• "Das nächste Casting kommt bestimmt!" Neu: Gesangsunterricht in Fürstenau u. B'brück, ab Februar
• Musiziergarten in GM-Hütte (für Kinder ab 18 Monaten, ab Do., 9.2.12, 10.30 Uhr), Anmeldung hier
----------------
neueste Kleinanzeigen:
Viola zu verkaufen
Freitag, 20. Januar 2012 Keyboard Yamaha PSR 2100
Donnerstag, 12. Januar 2012 Akkordeon Hohner
Dienstag, 29. November 2011
zum Seitenanfang | Home | Suche | Sitemap | Impressum | Intern
© 2005 - 2010 Kreismusikschule Osnabrück
Am Schölerberg 5 · 49082 Osnabrück · Tel.: (05 41) 5 01-21 90