| Violoncello |
|
Das Violoncello - verkürzt Cello genannt - wird aufgrund seiner Größe zwischen den Knien gehalten und klingt eine Oktave tiefer als die Bratsche. Den verstellbaren so genannten "Dorn" oder "Stachel", mit dem das Instrument auf den Boden gesetzt wird, gibt es seit etwa 1800. Zusammen mit dem Cembalo oder einem anderen Akkordinstrument wurde das Cello im 17. Jahrhundert vor allem als Generalbassinstrument eingesetzt. Erst nach 1700 kam ihm größere Bedeutung als Soloinstrument zu. Für das besonders ausdrucksfähige Instrument haben insbesondere Komponisten der Romantik wie Antonin Dvorák und Edward Elgar Konzerte geschrieben. Einstiegsalter:Das ideale Einstiegsalter für Violoncello liegt bei etwa 6 bis 9 Jahren.Anschaffungskosten:Für akzeptable Schülerinstrumente sollte man mindestens 1.500 Euro anlegen. Eine gründliche Beratung beim Geigenbauer oder im Fachgeschäft sowie das Ausprobieren der angebotenen Instrumente ist in jedem Fall ratsam. Dabei steht auch der Fachlehrer Eltern und Schülern gern mit Rat und Tat zur Seite.Musiziermöglichkeiten:Die Musiziermöglichkeiten sind vergleichbar mit denen für Geige und Bratsche. Die ersten Erfahrungen im Ensemblespiel können jüngere Schülerinnen und Schüler im Vororchester der Kreismusikschule sammeln. Fortgeschrittenere Cellisten haben Gelegenheit, im Jugendsinfonieorchester mitzuspielen. Darüber hinaus ergeben sich Mitspielmöglichkeiten in den verschiedenen Streichquartetten und Kammermusikensembles. |
Freitag, 20. Januar 2012
Donnerstag, 12. Januar 2012
Dienstag, 29. November 2011


