Violoncello

Das Violoncello – verkürzt Cello genannt – wird aufgrund seiner Größe zwischen den Knien gehalten und steht somit mit Hilfe eines Stachels auf dem Boden. Es ist eine Oktave tiefer gestimmt als die Viola und besticht durch einen schönen, warm klingenden Ton.

Wie bei den anderen Streichinstrumenten wird mittels eines Bogens über die vier Saiten gestrichen. Durch Verkürzung der Saiten mit den Fingern der linken Hand werden die unterschiedlichen Töne erzeugt.

Das Violoncello ist in allen Gattungen der Musik vertreten. So findet man es neben den Orchesterbesetzungen (Sinfonie, Oper, Oratorium etc.) auch in der Kammermusik (z.B. Streichquartett, -quintett) und in Kombination mit anderen Instrumenten (z.B.Klavier). Auch als Soloinstrument ist das Cello oft zu hören.

Das ideale Einstiegsalter liegt bei etwa 6 - 9 Jahren.
Celli gibt es in verschiedenen Größen. Die Anschaffungskosten für ein Kinderinstrument
(1/4 bis 3/4 Cello) liegen bei ca. 450 Euro. Die Kreismusikschule stellt Anfängern aber auch gerne Mietinstrumente in entsprechender Größe zur Verfügung.

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